Vorbei ist das Festival „Bildrand Komma Schräg ‘09″, das von 9. bis 13. September in den Breitenseer Lichtspielen lief. Florian Pochlatko wurde für seinen Beitrag „Tellerrandexpedition“ mit dem Preis der Jury ausgezeichnet. Die meisten Stimmen des Publikums konnte „Hautsache“ von der Klasse für Fernsehdokumentation 2009 der Volkshochschule für Kunstberufe für sich verbuchen. Den Rest des Beitrags lesen »
Erst war’s zu feucht, dann war’s zu heiß. Da geht manches nicht so schnell. Deshalb wurde die Frist für die Einreichung von Filmen bis 15. August verlängert.
Die Breitenseer Lichtspiele machen im Juli und August Sommerpause. Und bevor es im September mit dem regulären Programm weiter geht, gibt es ein tolles Filmfestival:
Sa 20.6.2009, 18.30 Uhr
So 21.6.2009, 16.30 Uhr
Di 23.6.2009, 18.30 Uhr
Fr 26.6.2009, 18.30 Uhr
A 2008, R: Kurt Ockermüller, D: Karl Merkatz, Klaus Rott, Hilde Sochor, DVD, L: 100 Min.
Kurz vor seinem 80. Geburtstag muss Edmund „Mundl“ Sackbauer den Abriss seines geliebten Kleingartenhäusels erleben. Die Schrebergartensiedlung weicht einer Autobahn. Den Rest des Beitrags lesen »
Sa 13.6.2009, 20.30 Uhr
Do 18.6.2009, 18.30 Uhr
Di 30.6.2009, 20.30 Uhr
Ö 2008, R: Ernst Spießberger, D: Hildegard Redel, Wenzel Brücher, Maria Vielhaber, L: 68 Min;
Peter U. durchstreift die Berglandschaften des Salzkammerguts und kommt dabei auf den Hof von Hilda Redl. Eine 71 jährige Bäuerin, die alleine einen großen Bauernhof bewirtschaftet. Hier findet er nicht nur etwas zu essen und eine Beschäftigung, sondern auch Anerkennung. Den Rest des Beitrags lesen »
A 1927, R: Gustav Ucicky, D: Willi Forst, Marlene Dietrich, L: 91 Min.
CAFÉ ELECTRIC stand in der Tradition der so genannten „Sittenfilme“, in diese Richtung wiesen auch die beiden Untertitel „Wenn ein Weib den Weg verliert“ und „Die Liebesbörse“. Den Rest des Beitrags lesen »
A 1922, R: Alexander Korda, D: Maria Corda, Franz Herterich, Alfredo Galaor, Ernst Arndt, Paul Lukacs, Franz Hauenstein, Oskar Engelmann, sowie 400 Statisten, L: 100 Min.
Die Opernsängerin Julia Sorel wird vom Großfürsten Andrej aufdringlich bewundert. Bevor sie an der Mailänder Scala als »Delila« auftreten soll, Den Rest des Beitrags lesen »
video release party mit Bernhard Schnur: the beauty of electricity plus jedna drina-tourfilm snakkerdu densk in bosnien 1997 Den Rest des Beitrags lesen »
Samstag, 21.3.2009, 18.30 Uhr; Guitarre und Elektrik: Sir Tralala (David Hebenstreit)
Ö 1922, R: Michael Curtiz (Kertész), D: Richard Berczeller, Walter Slezak, Willi Forst, Hans Thimig, L: 98 Min.
Sodom und Gomorrha (auch mit dem Untertitel „Die Legende von Sünde und Strafe“ versehen; im englischen: „Queen of Sin and the Spectacle of Sodom and Gomorrha“) ist ein österreichischer Monumentalstummfilm aus dem Jahr 1922. Gedreht wurde am Wiener Laaer Berg, da die gigantischen Kulissen, die eigens für den Film entworfen und erbaut wurden, zu groß für die Filmstudios der produzierenden Sascha-Film in Sievering gewesen wären. Den Rest des Beitrags lesen »
Samstag, 21. Feber 2009, 18:30 Uhr – Vertonung: Sir Tralala
Ö 1924; R: Hans Karl Breslauer; D: Hans Moser, Johannes Riemann, Eugen Neufeld, Anna Milety; L: 80 Min.
In der sagenhaften Republik Utopia, Adresse: Ballhausplatz in Wien, herrscht Unruhe. Die Arbeiter gehen auf die Straße, das Geld ist nichts mehr wert, Spekulanten treiben mit ihrer Habsucht die Inflation. In den Wirtshäusern kennen die Menschen schon die Lösung: Hinaus mit den Juden. Den Rest des Beitrags lesen »
Donnerstag, 11. Dezember 2008, 18:30 Uhr
Sonntag, 28. September 2008, 20:30 Uhr
Donnerstag, 18. September 2008, 18:30 Uhr
Ö/D 1981; R: Franz Antel; B: H.C.Artmann, Kurt Nachmann; D: Karl Merkatz, Ida Krottendorf, Georg Schuchter, Regina Sattler, Heinrich Schweiger, Alfred Böhm, Marianne Nentwich; L: 104 Min.
Der Metzgermeister Karl Bockerer, den der „Anschluß“ Österreichs an Deutschland 1938 wie ein Naturereignis trifft, wurstelt sich trotz herber Schicksalsschläge durch das „Dritte Reich“, ohne letztlich zu begreifen, was eigentlich passiert.
Sonntag, 21. Dezember 2008, 18:30 Uhr
Montag, 29. September 2008, 20:30 Uhr
Dienstag, 16. September 2008, 20:30 Uhr
BRD 1967; R: Michael Kehlmann; D: Helmut Qualtinger, Kurt Sowinetz, Alexander Kerst, Walter Kohut, Elisabeth Orth; L: 101 Min.
»De Heisa san wia de Leit – ka Gsicht.« Der in die Provinz strafversetzte Bezirksinspektor Pokorny nährt seinen Zynismus, einem Herrn Karl gleich, mit Rum ohne Tee. Bis ihn einige Morde aus der Lethargie wecken. Den Rest des Beitrags lesen »
Donnerstag, 1. Jänner 2009, 18:30 Uhr
Donnerstag, 18. September 2008, 20:30 Uhr
Dienstag, 16. September 2008, 18:30 Uhr
D/Ö 1975; R: Axel Corti; D: Bruno Dallansky, Sylvia Haider; L: 99 Min.
„Wenn einer wie ich nirgends was zu reden hat, ist’s auch egal, was er denkt.“ Franz
„Ein Schlüsselwerk der österreichischen Filmgeschichte der 1970er-Jahre.“ Sylvia Szely
Axel Cortis akribischer, sehr unversöhnlicher Film, basierend auf Buch und Drehbuch von Michael Scharang, schildert die Geschichte eines jungen Burgenländers namens Franz, der in einer expandierenden Baufirma arbeitet. Der Chef braucht dringend Arbeitskräfte und versucht, Franz an seine Firma zu binden, indem er ihm eine Beförderung zum Polier in Aussicht stellt. Franz ist unschlüssig. Nach einigem Zögern nimmt er das Angebot eines großen Baukonzerns an. Den Rest des Beitrags lesen »
Ö/D 1971; R: Axel Corti; D: Kurt Weinzierl, Hugo Gottschlich; L: 110 Min.
1943: Franz Jägerstätter ist ein strenggläubiger Bauer in einem Dorf in Oberösterreich. Als er zum Kriegsdienst einberufen wird, verweigert er diesen. Obwohl Wehrdienstverweigerung mit dem Tode bestraft wird, steht er ungebrochen zu seiner Einstellung, dass ein gläubiger Katholik niemals für ein so unmenschliches Regime kämpfen könne. Basierend auf einer wahren Begebenheit wird die Spielfilmhandlung durch Interviews mit den Dorfbewohnern von St. Radegund, seiner Witwe Franziska Jägerstätter und dem Dorfpfarrer Vikar Ferdinand Fürthauer ergänzt.
Di 20. Jän 2009, 18:30 Uhr
Mi 8. Okt 2008, 20:30 Uhr
So 14. Sep 2008, 18:30 Uhr
Ö 1969; R: Wolfgang Glück; D: Karlheinz Böhm, Erika Pluhar, Dolores Schmidinger; L: 76 Min.
Blick in den Salon einer bürgerlichen Arztwohnung der Jahrhundertwende: Die Tochter des Hauses liest ihrer Mutter eine Gute-Nacht- Geschichte vor. Mit dem Glockenschlag um neun wird die Kleine vom kokettesten »Dienstmadel« der Welt in ihr Bettchen gebracht, als auch schon der Ehemann aus der Arztpraxis nach Hause kommt. Endlich sind die Eheleute ganz für sich allein … und erzählen einander im selben Salon, in dem zuvor noch die unschuldige Kinderstimme zu hören war, die abscheulichen erotischen Träume der Erwachsenen. Den Rest des Beitrags lesen »
Fr 2. Jänner 2009, 18:30 Uhr
Mi 8. Oktober 2008, 18:30 Uhr
So 14. September 2008, 16:30 Uhr
Ö 1980; R: Wolfgang Glück; D: Paola Loew, Gabriel Barylli, Werner Kreindl; L: 99 Min.
Die Tragödie eines begabten Schülers, der im letzten Jahr vor der Reifeprüfung an einem sadistischen Klassenlehrer zerbricht und Selbstmord begeht, ist die werkgetreue Verfilmung eines 1929 erschienenen, heute gleichermaßen aktuellen Romans.
Ö 1982; R: Peter Patzak; D: Rainer Egger, Hanno Pöschl, Marieli Fröhlich, Pinkas Braun u.a.; 16mm/Farbe, 90 Min.
Im Mittelpunkt von Peter Patzaks Film steht der 18-jährige Kinovorführvolontär Felix Bild. Er bedient sich der Illusionswelt des Kinos und erklärt sie zu seiner eigenen. Felix kann schließlich nicht mehr zwischen Träumen, Vorstellungen und Wirklichkeit unterscheiden und verliert den Bezug zur Realität.
Ö 1976 – 1983; R: Peter Patzak; B: Helmut Zenker; D: Major Adolf Kottan: Peter Vogel, Franz Buchrieser, Lukas Resetarits; sowie Walter Davy, Kurt Weinzierl, Bibiana Zeller, C. A. Tichy u. a.; ORF.
Die Serie „Kottan ermittelt“ hat von 1976 bis 1983 drei Kommissare verschlissen und wurde dabei immer entgrenzter. Den selbstreflexiven Gestus gab es von Anbeginn, die schmutzige Milieuschilderung (Sympathieträger kann man an einer Hand abzählen) war immer wichtiger als der Fall. Den Rest des Beitrags lesen »