BSL – Breitenseer Lichtspiele

Nachrichten vom ältesten Kino-Betrieb der Welt

Mit ‘Italowestern’ verschlagwortete Einträge

BSL-News KW 47 – Italowestern & Nouvelle Vague

Verfasst von Christian Wachter am 19. November 2008

Italowestern und Neue Welle? – Ja, der Italowestern hat in den 60er und 70er Jahren einen wichtigen Beitrag zur Erneuerung des Kinos geleistet: bewegliche Kamera, Wechsel zwischen Totale und Großaufnahme, die fast psychedelische Musik Ennio Morricones, die hoffnungslose Destruktivität der Erzählungen. Das alles kulminierte im Schaffen Sergio Leones, von dem in dieser Woche drei Filme in den BSL gezeigt werden, dazu ein Film von Giulio Petrone: Den Rest des Beitrags lesen »

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Sergio Leone

Verfasst von Christian Wachter am 19. November 2008

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Spiel mir das Lied vom Tod (C’era una volta il West)

Verfasst von Christian Wachter am 16. November 2008

Sa 22.11.2008, 20.30 Uhr
So 30.12.2008, 20.30 Uhr

I/USA 1968, R: Sergio Leone, D: Henry Fonda, Charles Bronson, Claudia Cardinale, L: 165 Min..

Drei Männer an einer einsamen Eisenbahnstation im Wilden Westen. Der Zug hält und ihm entsteigt ein Mann mit einer Mundharmonika. Nach einem kurzen Wortwechsel erschießt er die drei Killer. Währenddessen ermordet der Killer Frank (Henry Fonda) im Auftrag einer Eisenbahngesellschaft den Farmer McBain mit seiner ganzen Familie.

Nur seine frisch angetraute Frau Jill bleibt verschont, da sie noch nicht eingetroffen ist.  Währenddessen treibt der Bandit Cheyenne sein Unwesen in der Gegend. Harmonika fängt ihn und kauft mit der Prämie die Farm der McBains. Sein Ziel ist Rache, sein Opfer Frank. Doch der kann sich an den mysteriösen Fremden nicht erinnern…

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Für ein Paar Dollar mehr (Per qualche dollaro in più)

Verfasst von Christian Wachter am 16. November 2008

So, 28. Dez 2008, 18:30 Uhr
So, 7. Dez 2008, 16.30 Uhr
So, 23. Nov 2008, 18.30 Uhr

D/F/I/Sp 1965; R: Sergio Leone; D: Clint Eastwood, Klaus Kinski, Lee Van Cleef; L: 130 Min.

Monco und Colonel Douglas Mortimer sind beides sehr erfolgreiche und exzentrische Kopfgeldjäger. Mit dem Schießeisen können sie wie kaum ein anderer umgehen. Der Zufall führt sie zusammen, denn beide sind hinter dem Desperado El Indio her. Nachdem dieser eine Bank überfallen hat, versuchen sie die Bande auszulöschen.

Während Monco sich in die Bande einschleicht, versucht Mortimer von außen an sie ranzukommen. Doch als sie das gestohlene Geld an sich nehmen wollen, läuft etwas schief….

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Zwei glorreiche Halunken (Il buono, il brutto, il cattivo)

Verfasst von Christian Wachter am 16. November 2008

Do 20.11.2008, 20.30 Uhr
So 7.12.2008, 20.30 Uhr

I/Sp 1966; R: Sergio Leone; M: Ennio Morricone; D: Clint Eastwood, Lee Van Cleef, Mario Brega, Rada Rassimov, Luigi Pistilli, Eli Wallach; L: 161 Min.

Ein mysteriöser Fremder namens Joe, der mexikanische Revolverschütze Tuco und Setenza, ein sadistischer Krimineller, sind auf der Jagd nach einer Geldkassette. Inhalt: 200.000 Dollar. Die drei Desperados haben untereinander nichts gemeinsam – werden aber zu Komplizen, wenn es die Situation erfordert. Doch jeder verfolgt nur ein Ziel: die Geldkassette. Und keiner von ihnen ist bereit, zu teilen…

Zwei glorreiche Halunken ist einer der ambitioniertesten, bildgewaltigsten und stilistisch einflussreichsten Western, die je gedreht wurden. Der packende Film steckt voll explosiver Spannung und verbindet gekonnt Mythos und Realität des amerikanischen Westens.

Mit seinem Furiosen, bis Dato ungewohnten dynamischen Stil revolutionierte Zwei glorreiche Halunken das Western-Genre nachhaltig – in einer Art und weise, wie sie nur Sergio Leone und Clint Eastwood möglich war!

Mit „Zwei glorreiche Halunken“ schloss Sergio Leone die „Dollar-Trilogie“ ab, zu der auch „Für eine Handvoll Dollar“ (1964) und „Für ein paar Dollar mehr“ (1965) gehören.

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Von Mann zu Mann (Da uomo a uomo)

Verfasst von Christian Wachter am 6. November 2008

Di 9.12.2008, 18:30 Uhr
Mi 19.11.2008, 20:30 Uhr
Fr 14.11.2008, 18:30 Uhr

I 1967; R: Giulio Petroni; M: Ennio Morricone;  D: José Torres, Lee van Cleef, L: 116 Min.

Banditen überfallen einen Geldtransport, der eine Rast auf der Ranch der Familie Meceita einlegt. Bei der Gelegenheit legen sie die gesamte Familie gleich mit um. Nur der kleine Bill überlebt.

15 Jahre später ist Bill (John Phillip Law) ein knallharter Gunman, der nur eines im Sinn hat: Rache. Das gleiche hat auch der Gunslinger Ryan (Lee van Cleef) vor, dem seine alten Gangsterkumpane 15 Jahre Knast eingebrockt haben. Zwischen den Beiden entwickelt sich eine eigenartige Beziehung, in der es nur darum geht, wer letztendlich als erster seine Rache vollziehen darf.

Die Gangsterbosse von einst sind derweil respektable und stinkreiche Männer geworden: Während der fiese Saloonbesitzer Cavanaugh (Anthony Dawson) rasch eingedampft wird, erweist sich der Bankier Walcott (Luigi Pistilli) als ungleich härterer Brocken.

Neuer Titel: „Die Rechnung wird mit Blei bezahlt“

„Die Geschichte an sich ist nicht so der Reisser, aber es ist ein absoluter Spitzenwestern der Extraklasse, der sich hinter den ganz großen nicht verstecken muss. Morricones Psycho-Gitarrenthema ist herrlich.“ Dillinger

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Halleluja … Amigo(Si può fare… amigo)

Verfasst von Christian Wachter am 26. Januar 2008

Mittwoch, 23. Jänner 2008, 20:30 Uhr
Sonntag, 3. Feber 2008, 20:30 Uhr
Sonntag, 10. Feber 2008, 16:30 Uhr

F/I/SP 1972; R: Maurizio Lucidi; D: Bud Spencer, Dany Saval, Jack Palance; 104 Min.

Es ist eine feine Sippschaft, in die Corburn da hineingeschlittert ist. Angeblich hat er das aufgeplusterte Sumpfhuhn Mary verführt und ihr danach die Ehe versprochen. Der „Dicke“ fällt aus allen Wolken, als Ihn Sonny, der ebenfalls nicht ganz saubere Bruder von Mary, plötzlich zur Hochzeitsnacht nötigen will. Da würde Corburn lieber gleich eine richtige Kuh heiraten als dieses keifende Monstrum, und verlegt seinen Aufenthaltsort in sicherem Gefahrenabstand der verrückten Geschwister.

Mitten im wilden Westen lernt Corburn einen Jungen namens Chip kennen. Dieser ist mutterseelenallein auf dem Weg nach Westland, einem kleinen, dreckigen Nest, wo er sein Erbe antreten soll. Coburn nimmt den Findling unter seine Fittiche, doch das Vorhaben der gemeinsamen Reise nach Westland wird durch Aufkreuzen Sonnies und des Pfarrers vereitelt, die dem „Dicken“ Fesseln anlegen und ihn vor den Traualtar schleppen. Chip sieht sich mehr und mehr im Interesse suspekter Glücksritter, die ihm seine Erbschaft abjagen wollen.

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Vier Fäuste für ein Halleluja

Verfasst von Christian Wachter am 25. Januar 2008

Freitag, 25. Jän 08, 18:30 Uhr;
Sondervorstellung von Club wien.at, Clubpreis € 5,-, Tel. 01-2777 55 22

(…continuavano a chiamarlo Trinità) Italien 1971; R, B: Enzo Barboni; K: Aldo Giordani; M: Guido & Maurizio De Angelis; D: Mario Girotti (Terence Hill), Carlo Pedersoli (Bud Spencer), Yanti Sommer, Harry Carey Jr., Tony Norton; 113 Min.

Selten ist der Wilde Westen so kräftig auf den Arm genommen worden, wie in diesem Film. Das sympathische Duo Bud Spencer/Terence Hill, deren Humor so schlagkräftig ist, wie die berühmten Fäuste, lehren ihre Gegner mit Rosenkranz und Revolver das Beten.

Bambino und Trinita kommen dem letzten Willen ihres Vaters nach und schlagen die Banditenlaufbahn ein. Zunächst haben sie wenig Erfolg, da sie sich die falschen, nämlich mittellose Objekte als Opfer aussuchen. Was macht’s, Anfängerpech! In Tascoa scheint es schon vielversprechender. Durch die völlig unverhoffte „Spende“ eines Gangsters von 4000 Dollar mißtrauisch gemacht, wittern die beiden mehr und kommen schließlich einer Schmugglerbande auf die Schliche.

Das Hauptquartier ist ein abgelegenes Kloster, wo ihnen dank schlagkräftiger Argumente weitere 50.000 Dollar in die offenen Hände fallen. Doch die Freude am neuerworbenen Reichtum dauert nicht lange. Ein Trupp Texasranger läßt sich von ihren redlichen Absichten leider nur durch die Übergabe des Erbeuteten überzeugen. Sie sind so arm, wie zuvor, was soll’s, es gibt ja noch mehr Gelegenheiten.

=> Wikipedia zum Film
=> Eintrag in der Spencer-Hill-Fan-Datenbank

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BSL-News 08/04 — Eastern & Western voll in Aktion

Verfasst von Christian Wachter am 25. Januar 2008

Bis 14. Feber spielen die Breitenseer Lichtspiele ein Programm für Freunde des Eastern und Western. Einige Highlights aus dem Programm vom 25. bis 31. Jänner 2008:

Das vollständige Programm von 25. bis 31. Jänner 2008

Freitag, 25. Jänner 2008
18:30 Uhr: Vier Fäuste für ein Halleluja

Samstag, 26. Jänner 2008
16:30 Uhr: Der Ninja
18:30 Uhr: Fuzzy, der Unsterbliche
20:30 Uhr: Man nennt mich Shalako

Sonntag, 27. Jänner 2008
16:30 Uhr: Bruce Lee unbesiegt bis in den Tod
18:30 Uhr: Der Silberspeer der Shao-Lin
20:30 Uhr: Rio Grande

Montag, 28. Jänner 2008
18:30 Uhr: Der unbezwingbare Mönch
20:30 Uhr: Silbersattel

Dienstag, 29. Jänner 2008
18:30 Uhr: Die Schlitzaugen mit dem Superschlag
20:30 Uhr: Vier Fäuste schlagen wieder zu

Mittwoch, 30. Jänner 2008
18:30 Uhr: Bruce Lee – Rache ohne Gesetz
20:30 Uhr: Django – Geister stehen Schlange

Donnerstag, 31. Jänner 2008
18:30 Uhr: Sieben Kampfmaschinen des Todes
20:30 Uhr: Fuzzy außer Rand und Band

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Django – Die Geister stehen Schlange

Verfasst von Christian Wachter am 19. Januar 2008

Mittwoch, 20. Jänner 2008, 20:30 Uhr

(Sette dollari sol rosso) I 1969; R: Albert Cardiff; D: Anthony Steffen, Fernando Sancho; 90 Min.

Ein Film wie eine griechische Tragödie: Django jagt eine Gangsterbande, die seine Frau ermordet und seinen Sohn entführt haben. Hervorzuheben: der beeindruckende Soundtrach von Francesco De Masi

=> User comment on IMDB

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Vier Fäuste schlagen wieder zu

Verfasst von Christian Wachter am 19. Januar 2008

Dienstag, 29. Jänner 2008, 20:30 Uhr
Montag, 11. Feber 2008, 18:30 Uhr

(Carambola) I 1974; R: Ferdinando Baldi; D: Paul L. Smith, Horst Frank; 94 Min.

Toby, der Billard-Virtuose und Meisterschütze…und Butch, sein bärenstarker Kumpan wider Willen – räumen unter Waffenschmugglern und anderen Bösewichten auf! Ein Feuerwerk von Action und Slapstick-Gags.

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Silbersattel(Sella d’argento)

Verfasst von Christian Wachter am 19. Januar 2008

Montag, 28. Jänner 2008, 20:30 Uhr
Sonntag, 10. Feber 2008, 18:30 Uhr

I 1978; R: Lucio Fulci, D: Giuliano Gemma, Ettore Manni; 97 Min.

Ein kleiner Junge, der die Ermordung seines Vaters mit ansehen muss, wird als Erwachsener zum rächenden Revolvermann.

=> Filmbeschreibung von Michael Lippitsch

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Django – Der Hauch des Todes(Tempo di massacro / Sein Gesangbuch war der Colt)

Verfasst von Christian Wachter am 18. Januar 2008

Dienstag, 22. Jänner 2008, 20:30 Uhr
Dienstag, 5. Feber 2008, 18:30 Uhr
Dienstag, 12. Feber, 18:30 Uhr

I 1966; R: Lucio Fulci; D: Franco Nero, Gorge Hilton; 92 Min.



„Mit seinem allerersten Western schuf Lucio Fulci gleich einen B-Klassiker des Genres, an dem sich andere Nachfolger orientierten.“ (film-maniax)

„Ein starkes Western-Debuet vom Meister des Horrors: Lucio Fulci. Nicht zuletzt, weil Franco Nero und George Hilton in diesem dritten echten Django-Western ein starkes Duo abgeben. Als ob dies nicht alles schon genug wäre gibt uns Lallo Gori einen starken Soundtrack auf die Ohren.“ (incognitorecords)



Django, der in seine Heimat zu seinem Bruder Jeffrey zurückkehrt, muss miterleben wie diese Gegend von der Feudal-Sippe der Scotts terrorisiert wird. Er beschließt, diesem Treiben ein Ende zu bereiten und stattet dem Scott-Clan auf deren Ranch einen Besuch ab. Dort wird er von dem jungen Scott halbtot gepeitscht.

Django erfährt kurz darauf, dass der alte Scott sein Vater ist, der daraufhin die Aussprache mit ihm sucht. Das gefällt dem jungen Scott jedoch gar nicht und so erschießt er seinen eigenen Vater. Dies will Django nicht ungesühnt lassen. Er beginnt einen grausamen Rachefeldzug gegen seinen Stiefbruder und dessen Gefolgschaft…

=> Review auf handlemedown
=> Rewview auf der OFDB
=> Noch eine Review auf der OFDB
=> Schnittbericht

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Blaue Bohnen für ein Halleluja

Verfasst von Christian Wachter am 18. Januar 2008

Freitag, 18.1.2008, 20:30 Uhr
Freitag, 1.2.2008, 18:30 Uhr

(Little Rita nel West) I 1967; R: Ferdinando Baldi; M: Robby Poitevin; D: Terence Hill, Rita Pavone, Gordon Mitchell, Lucio Dalla; 90 Min.

Texas-Joe (Terence Hill) und seine Partnerin Little Rita kämpfen mit allen Tricks, originellen Gags und blauen Bohnen gegen eine Horde Banditen mit ihrem Anführer Pancho, die sich auf Goldraub spezialisiert haben, welches hauptsächlich den Indianern gehört. Deren Boß „Gereizter Büffel“ ist von den beiden begeistert, zumal sie die namhaften, ebenfalls goldinteressierten Herren Django und Ringo mit viel Können ins Jenseits befördern….

Zu den Schlagern, die die nur 1,49 Meter große Sixties-Schlagerstar Rita Pavone präsentiert, gehören der Titelsong „Little Rita“, deren „Herz erbebte für einen jungen Cowboy, schön wie die Sonne, lauter wie ein reiner Quell“ (zit. nach Hembus’ Westernlexikon), „Per un colpo di pistola“ oder „Piruliluli“. Pavone-Ehemann und Kollege Teddy Reno singt „Uno Sceriffo che si Rispetti“.

=> Bildergalerie
=> Filmbeschreibung auf BR-online

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Links

Verfasst von Christian Wachter am 1. Oktober 2007

Heimatfilm

Filmmusik

  • Hollywood in Vienna
    Website zu den Filmmusik-Veranstaltungen, erstmals am 29.11.2007 im Wiener Konzerthaus zu Erisch Korngold
  • cinemamusica.de
    Filmmusikmagazin
  • Filmmusik.at
    Website des Pianisten Gerhard Gruber zu allem, was mit Live-Musik in Verbindung mit Film und Theater zu tun hat.

Western

Science Fiction

  • Science Fiction Filmsite
    This web site uses stills, audio clips, and textual analysis to examine the realm of science fiction film.

Anime

Stummfilm

Festivals

Österreich

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Vier für ein Ave Maria

Verfasst von Christian Wachter am 30. Januar 2007

Italien 1968, R, B: Giuseppe Colizzi; M: Carlo Rustichelli; D: Terence Hill, Bud Spencer, Eli Wallach; 137 Min.

Das flotte Team Hutch Bessy (Bud Spencer) und Cat Stevens (Terence Hill) räumt zuerst bei dem Exgangster Harold, jetzt ehrenwerter Bankdirektor ab und erleichtert ihn um 300.000 Dollar. Harold hält wenig von dieser unfreiwilligen Sozialhilfe und hetzt Cacapoulus ebenfalls ein ehrenwerter Gangster auf die Spur. Gauner jagt Gauner und Glück und Beute wechseln. Mal sind sie Kampfgenossen, dann wieder Gegner. Schließlich formiert sich das schlagfertige Kleeblatt zum letzten entscheidenden Kampf…

„Derbe Scherze für Dosenbier-Abende“ … „grobschlächtige, aber effektvolle Persiflage auf Sergio Leones Italowestern“ (TV Spielfilm)
„Der beste von den drei äußerst gelungenen und originellen Western von Giuseppe Colizzi mit einem angenehmen Carlo-Rustichelli-Score“ (Ulrich P. Bruckner)
Joe Hembus stellt fest, mit Vier für ein Ave Maria wiesen der Regisseur und die Hauptdarsteller dem Italowestern seine Zukunft als Spaßwestern. Der Film warte „dauernd mit erheiternden Überraschungen auf“, Colizzi beherrsche „die Kunst, den Zuschauer auf etwas ganz Furchtbares vorzubereiten, um ihn dann mit etwas furchtbar Komischen zu erfreuen“

=> Inhaltsangabe auf OFDB
=> „Vier für ein Ave Maria“ auf Wikipedia
=> Schnittbericht

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